Persönlich
Mein persönliches Anliegen ist es, verlässlich und empathisch an Ihrer Seite zu stehen. Psychotherapie ist eine besondere Situation, in der Sie viel von sich erzählen und ich sehr wenig von mir. Daher ist es wichtig, sich trotzdem immer respektvoll und auf Augenhöhe zu begegnen. Ich höre Ihnen zu, ich fühle mit Ihnen mit und bin für Sie da. Mein persönliches Vorgehen beruht im Grunde auf empathischem Verstehen, reflektorischem Spiegeln und einer starken therapeutischen Beziehung. Wichtig ist, dass Sie sich sicher und angenommen fühlen und sich in diesem Rahmen öffnen können. Dann arbeiten wir die Themen durch, die Sie beschäftigen.


Therapeutische Beziehung
Eine positive therapeutische Beziehung ist der zentrale Wirkfaktor einer Psychotherapie. Diese so genannte „therapeutische Allianz“ ist das nährende Fundament, auf dem Behandlungen am besten gedeihen können und eigentlich in sich schon eine Behandlung. Ohne sie geht es nicht. Sie bildet daher das Kernstück meiner therapeutischen Arbeit.
Selbstpsychologie
Symptome psychischer Störungen und auch psychosomatischer Art bilden sich oft stellvertretend dafür heraus, dass wir aus verschiedensten Gründen nicht wir selbst sein können. Fachlich nennt sich das dann beispielsweise ein Mangel an authentischem Selbstausdruck. Psychoanalytiker wie Arno Gruen, Donald Winnicott oder Heinz Kohut haben hier wundervolle Werke geschrieben. Sie dienen mir, auch wenn ich noch keine Psychoanalytikerin bin, als Grundpfeiler meiner therapeutischen Haltung.


Immunopsychiatrie
Zum Thema Depression und Immunsystem gibt es seit einiger Zeit ein intensives Forschungstreiben. Meiner Ansicht nach sind diese wichtigen Erkenntnisse noch völlig ungenügend in ein therapeutisches Angebot an die Bevölkerung übergegangen. Ich bemühe mich, Informationen über die Wirkung von Stress auf den Körper und das Immunsystem nach Bedarf mit in meine Therapien einzubinden.
